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Neustart mit Basilika-Gaststätte

P1140408Stadtpfarrer Thomas Vogl und Kirchenpfleger Martin Rosner sind sehr glücklich darüber mit Eva Kodlova und Petra Svestkova neue Pächter für die Basilika-Gasstätte ( Katholisches Jugendheim) gefunden zu haben. Wie Stadtpfarrer Thomas Vogl sagt, ist es nicht leicht für so ein großes Haus jemand zu finden. Für den Auftakt am heutigen Faschingssamstag mit dem Revue-Ball des Musikverein wünschte der Stadtpfarrer Thomas Vogl und Kirchenpfleger Martin Rosner den beiden Frauen einen guten Start und fortan viele Gäste. Außer Mittwoch und Donnerstag (Ruhetag) ist die Gaststätte von 11 bis 14 Uhr für den Mittagstisch und ab 17 Uhr geöffnet. Die Pächter-Frauen wollen mit verschiedenen Veranstaltungen das Jugendheim mit seinen verschiedenen Räumlichkeiten beleben und laden. Stadtpfarrer Thomas Vogl wünscht sich, dass das Jugendheim für die verschiedenen Familienfeste und Feiern von der Bevölkerung in Anspruch genommen wird.

Bild- und Textbeitrag: Georg Koch

10 neue Ministranten in der Pfarrei

49Am Sonntag, den 04. Februar 2018 durften wir 10 neue Ministrantinnen und Ministranten in unsere Gruppe aufnehmen.

Sebastian Gmeiner, Michalski Sonja, Luisa Riedl, Elias Kunz, Lena Poss, Thomas Stier, Regina Werner, Sophie Schoefl, Justus Spuhler, Alexander Köstler haben mit ihren Gruppenleitern Jakob Rustler und Sebastian Boll und der Gruppenleiterin Marika Rustler seit Sommer letzten Jahres fleißig geübt, damit der Dienst am Altar in „Fleisch und Blut“ übergeht.

Heute ist es nicht so einfach, sich gegen all die „dämonischen Stimmen“( aus dem Evangelium des Tages!)  zu wehren, die unseren Kindern und Jugendlichen (aber auch den Erwachsenen)  einflüstern, wie uncool es doch ist, ein Christ zu sein und sich in der Pfarrei zu engagieren. Unsere Neuen haben diesen Stimmen Vieles dagegen gesetzt: sie wollen mutig sein, tüchtig, engagiert und international; haben Freude und Spaß daran, zu ministrieren und profitieren sogar selber vom Dienst in der Messfeier. Zur Erinnerung erhielten die Gottesdienstbesucher eine kleine Karte mit all diesen Aufforderungen, wie wir als Christen sein sollen.

Beim  anschließenden Stehempfang mussten wir uns aber leider von einigen  „altgedienten Minis“ verabschieden.  Für 14 Jahre Dienst erhielt Christian Döllinger eine Urkunde,  einen Gutschein und etwas zum Naschen. Ebenso Max Siller für 7 Jahre und Christina Plötz und Sophie Schoefl für 4 Jahre. Nicht auf dem Bild sind Jakob Meyer (8 Jahre), Mareike Nickl und Melina Wenzel (beide 4 Jahre).

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Textbeitrag: G.Hankl

Bilder: Monika Demmer

"Nimm und lies" - Regensburger Sonntagsbibel in der Praxis

Einen herausragenden Abend zu einem besonderen Buch durften die Teilnehmer bei der Einführung in die Regensburger Sonntagsbibel (RSB) erleben, zu der Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Tirschenreuth und Pfarrei Waldsassen eingeladen hatten. Stadtpfarrer Thomas Vogl begrüßte mit dem Projektleiter der RSB sozusagen den „Geburtshelfer“ dieses Werkes.

„Nimm und lies!“ – mit dieser Aufforderung zeigte Referent Wolfgang Stöckl seine Anliegen auf: Er möchte Lust machen dieses Buch zu nutzen und regelmäßig in diesem einzigartigen Schatz zu lesen. Zudem soll dieser Abend Hilfestellung bei der Anwendung sein. Aus welcher Hoffnung wir als Christen leben dürfen, mache schon das Schmetterlingsreliquiar auf dem Umschlag deutlich: aus der Hoffnung auf die Auferstehung. Es stammt aus der Zeit um 1310/1320 und wurde 1991 bei der Restaurierung eines gotischen Holzkreuzes in Regensburg entdeckt. Seit dem frühen Christentum war der Schmetterling Sinnbild der Verwandlung vom Tod zum Leben.

Die Regensburger Sonntagsbibel setzt die Tradition des christlichen Hausbuches fort. Vorbilder sind die „Katholische Handpostille“ des Prämontratenserchorherrn Leonhard Goffiné (1648-1719) und die Sonntagsbibel des Bischofs von Bozen-Brixen Wilhelm Egger von 1992. Von Herbst 2014 bis Herbst 2017 stellte sich ein ganzes Team den Herausforderungen, für die RSB das jeweils passende Bild und die passenden Texte von Joseph Ratzinger / Benedikt VI. zu finden sowie den revidierten Text der Einheitsübersetzung in Sprechzeilen zu bringen.

Gegliedert ist die Regensburger Sonntagsbibel in die Lesejahre A (Matthäus), B (Markus) und C (Lukas) jeweils mit dem Weihnachts- und Osterfestkreis und den Sonntagen im Jahreskreis. Das Johannesevangelium bestimmt die Fasten- und Osterzeit. Feste mit gleichbleibendem kalendarischen Datum stehen am Schluss des Buches. Das aktuelle Lesejahr ( zur Zeit B) und der entsprechende Sonntag lässt sich jeweils im Pfarrbrief oder Internet unter www.erzabtei-beuron.de nachlesen.

Die einzelnen Tage sind in fünf Schritte gegliedert: Beten des Tagesgebets, Lesen der Bibeltexte, Schauen in der Bildbetrachtung anhand von Kunstwerken aus dem ganzen Bistum, Nachdenken über die Impulse von Weihbischof Dr. Josef Graf, Betrachten der Texte von Joseph Ratzinger / Benedikt VI. Besonderes Interesse fanden natürlich die Bilder in der Regensburger Sonntagsbibel aus dem Landkreis Tirschenreuth. Vertreten sind neben dem geschändeten Heiland aus der Basilika Waldsassen noch Werke aus der Kappl zur Heiligsten Dreifaltigkeit (Pfarrei Münchenreuth), der St.-Elisabeth-Kapelle (Pfarrei Bärnau), dem Salesianum Fockenfeld und der Totentanzkapelle in Wondreb.

Ganz praktisch konnten die Teilnehmer dies mit den mitgebrachten Regensburger Sonntagsbibeln ausprobieren und umsetzen. Wolfgang Stöckl beantworte gerne die regen Nachfragen und motivierte durch seine erfrischenden und fundierten Ausführungen, dieses besondere Buch in Bibelgruppen, Hauskreisen und auch privat für den Lebens- und Glaubensalltag regelmäßig zur Hand zu nehmen. Dafür dankte ihm Hans Stelzl von der KEB Tirschenreuth mit einem guten Tropfen und einem herzlichen „Vergelt´s Gott“. Ein zweiter Einführungsabend findet am Mi, 27. Juni um 19 Uhr im Kolpinghaus Erbendorf statt. 

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Bilder: Georg Koch

Sternsinger in unserer Pfarrei

k 06.01 29Am 1. Januar 2018 wurden 57 kleine und große Sternsinger ausgesandt, um den Segen und den Frieden des Jesuskindes in die Häuser zu bringen.  Bei Wind und Regen waren sie dann am Donnerstag, den 4. 1. 2018 und am Freitag, den 5.1. 2018 auf unseren Straßen unterwegs und sammelten Spenden für Kinder in Not.

Dieses Jahr war das Beispielland Indien. Dort gibt es die meisten arbeitenden Kinder weltweit. Sie arbeiten oft 15 Stunden für einen Tageslohn von 1.00 € bis 1.50 €. Die Eltern und alle Kinder müssen mithelfen, damit sie für diesen  Tag  etwas zum Essen kaufen können. Schon im Kindergartenalter müssen manche,  furchtbar gefährliche und gesundheitsschädliche Arbeiten verrichten.

Mit dem gespendeten Geld unterstützt die SternsingeraktionHilfsaktionen vor Ort, die sich einsetzen für Schulbildung, Betreuung von Waisenkindern, medizinische Versorgung und viele andere Projekte.  Unsere kleinen Könige und Königinnen haben die stolze Summe von 12.000 € gesammelt. Vielen herzlichen Dank allen Kindern und BegleiterInnen für ihre Mühe und auch Vergelts Gott allen, die gespendet haben. 

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Bilder: M.Demmer

Generalvikar Michael Fuchs feiert mit der Pfarrei das Patrozinium der Basilika

Johanni 27Unmittelbar an die Weihnachtsfeiertage schließt sich für die Pfarrei jeweils ein weiterer Festtag am 27. Dezember mit dem Patrozinium der Basilika an. Neben der Gottesmutter ist der Evangelist Johannes der zweite Patron der Kirche und traditionell wird dabei der Johanniswein gesegnet und traditionell „die Liebe des Hl. Johannes“ gemeinsam getrunken.

Zum Festgottesdienst am Abend konnte Stadtpfarrer Thomas Vogl seinen Vorgänger und jetzigen Generalvikar Michael Fuchs begrüßen. In seiner Zeit wurde damals der Anfang für die große Sanierungsmaßnahme der Basilika gelegt und so sollte auch mit ihm der Abschluss des Festjahres zur Beendigung der Arbeiten dankbar gefeiert werden. Neben den beiden Pfarrvikaren, Pfr. i.R. Msgr. Martin Neumeier und den Schwestern der Abtei feierten viele Gläubige aus nah und fern den Gottesdienst mit, der wiederum vom Basilikachor und Bläsern mit der Messe in G von Christopher Tambling unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Sagstetter festlich gestaltet wurde.

In seiner Predigt ging Generalvikar Fuchs auf das Sehen und Schauen ein, das den Evangelisten Johannes am Ostermorgen am Grab auszeichnet. „Er sah und glaubte.“ heißt es von ihm. Die frisch sanierte bietet sich mehr denn je als ein „Bilderbuch des Glaubens“ an, das nicht nur angeschaut, sondern betrachtet werden will, um zu sehen und zu glauben.

Nach der Segnung des Johannisweines und dem gemeinsamen Umtrunk waren allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter zum Empfang in das Kath. Jugendheim eingeladen als Dank für alle Dienste und Aufgaben in der Pfarrgemeinde im vergangenen Jahr. Dabei wurde auch Frau Maria Friedl verabschiedet, die seit 10 Jahren die Basilikagaststätte und das Kath. Jugendheim als Wirtin geführt hatte. Stadtpfarrer Thomas Vogl dankte ihr herzlich im Namen der Gremien, aller Verbände und Gruppen für die hervorragende Führung des Hauses und die stets vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit und wünschte für die weitere Zukunft Gesundheit und Gottes Segen. Beim Stehempfang mit Sekt und Brötchen klang der Festtag aus.

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Bilder: Frau M.Demmer

Weihnachtsfeiertage festlich eröffnet

E7D21292Mit der Feier der Kinderchristmette und dem Krippenspiel wurde in der Pfarrei der Heilige Abend eingeläutet. So viele Kinder wie schon lange nicht mehr und auch viele junge Menschen sind zu diesem Gottesdienst in die Basilika gekommen.

Den Höhepunkt der Heiligen Nacht in Waldsassen bildet die Feierliche Christmette um 24 Uhr. Solisten, Chor und Orchester der Basilika unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Sagstetter gestalteten mit der Pastoralmesse in G von Karl Kempter, dem Transeamnus usque Betlehem und Pueri concinite von Johann Ritter von Herbeck den ebenfalls überaus gut besuchten Gottesdienst.

Auf dem Hintergrund des erst jüngst ersteigerten Bildes „Salvator mundi“ von Leonardo da Vinci stellte Stadtpfarrer Thomas Vogl die Frage „Was rettet und erlöst wirklich?“ Die beiden Haltungen des Salvator mundi – Typus zeigen es: segnen und die Welt tragen und halten. Die Botschaft von Weihnachten offenbart darin Christus als den wirklichen Retter der Welt. Alle, die das Fest seiner Geburt feiern, sind berufen zu segnen, die Welt zu tragen und zu halten. Das bringt Rettung und Heil.

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Interessanter Artikel zur aktuellen Situation in Jerusalem

Pater Nikodemus Schnabel - "In Jerusalem werden viele depressiv, aggressiv oder zynisch"

Pater Nikodemus Schnabel träumt trotzdem von einer offenen, friedlichen Stadt. Ein Gespräch über die Anerkennung als Israels Hauptstadt, Gewalt als falschen Maßstab und begeisterten Juden in der Benediktiner-Messe. 

zum kpl. Artikel bei der SZ: Pater Nikodemus Schnabel

Backaktion der Firmlinge

DSC 0145Eine Gruppe von Firmlinge backte Anfang Dezember in der Realküche unter der Leitung von Schwester Getrudis zahlreich Plätzchen und Lebkuchen. Diese werden vor und nach den Gottesdiensten am 16. und 17. Dezember verkauft

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Sonntagsbibel überreicht

AP1130931m Sonntag wurden am Ende des Pfarrgottesdienstes die von Bischof Rudolf Voderholzer bereitgestellten neuen Regensburger Sonntagsbibeln an Lektorinnen und Lektoren sowie Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer von Stadtpfarrer Thomas Vogl weitergereicht. Wie Stadtpfarrer Thomas Vogl vor der Übergabe sagte, möchte Dr. Rudolf Voderholzer mit der von ihm persönlich signierte und mit Widmung versehenen Regensburger Sonntagsbibel seine Wertschätzung gegenüber denen ausdrücken, die ehrenamtlich dem Wort Gottes und seiner Verkündigung durch Übernahme besonderer liturgischer Aufgaben dienen. Der Stadtpfarrer wünscht auch im Namen des Bischofs, dass diese Sonntagsbibel zuhause einen würdigen Platz erhält und immer wieder dazu einlädt darin zu lesen und dabei auch das Gelesene gläubig zu bedenken und aus dem Erkannten ein christliches Leben zu gestalten. Bei der Übergabe wurde der Stadtpfarrer von Pater Otto Grillmeier, der beim Gottesdienst Mitzelebrant war, unterstützt. 

Bild- und Textbeitrag: Georg Koch