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Der neue Pfarrgemeinderat nimmt seine Arbeit auf

Pfarrgemeinderat 2018Mit der konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 5. April 2018, hat der neu gewählte Pfarrgemeinderat seine Arbeit aufgenommen. Stadtpfarrer Thomas Vogl dankte allen, die wieder oder neu im Gremium mitarbeiten und damit einen wesentlichen Beitrag zur seelsorgerlichen Arbeit in der Pfarrei beitragen. Nach der Berufung weiterer Mitglieder durch Stadtpfarrer Thomas Vogl wählte das Gremium Andreas Grillmeier und Sabine Ernstberger als Sprecher/-in und Stefanie Siller zur Schriftführerin. Christian Mittereder, der bisher als Sprecher engagiert das Gremium leitete gilt ein aufrichtiges Vergelt’s Gott für alle bisherige Zeit und Mühe in dieser Verantwortung. In mehreren Sachausschüssen arbeiten die Mitglieder neben den Sitzungen auch mit weiteren Pfarrangehörigen: Kinder und Jugend, Ehe und Familie, Mission-Entwicklung und Frieden, Caritas und Soziales, Öffentlichkeitsarbeit, Feste und Feiern. Neben den nächsten Sitzungsterminen wurde ein Klausurtag für den 26.-27.10.2018 festgelegt, der sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Jugendarbeit“ beschäftigen wird, zu dem auch bereits der Diözesanjugendpfarrer Christian Kalis zugesagt hat. Termin für einen Pfarrausflug wird Samstag, der 29. September 2018, sein mit der Abtei Metten bei Deggendorf als Ziel.

Jubelkommunionfeier in der Basilika

Jubelkommunion2018Auch in diesem Jahr hatte die Pfarrei am Weißen Sonntag, dem früher traditionellen Erstkommuniontag zur Jubel-kommunion in die Basilika eingeladen. 29 Frauen und Männer erinnerten sich an den Tag ihrer Erstkommunion vor 35, 40, 50, 60 und sogar 75 Jahren und dankten dafür in einem feierlichen Gottesdienst mit Stadtpfarrer Thomas Vogl, der selbst 40-jährige Jubelkommunion feiern durfte

 

Osternachtfeier in der Stiftsbasilika – „Ostern soll erregen!“

01 Osternacht18 1Der Höhepunkt des ganzen Kirchenjahres wurde in Waldsassen wieder mit einer beeindruckenden Osternachtfeier begangen. Schon vor dem Einzug der Osterkerze spiegelt sich das große Osterfeuer auf dem Basilikaplatz im goldenen Kugeltabernakel der Basilika und nimmt sie die Gläubigen in der Basilika mit hinein in den Auftakt der Feier. Stadtpfarrer Thomas Vogl segnete draußen zusammen mit den Mitbrüdern P. Marianus und Pfarrvikar Markus Hochheimer,  über 50 Ministrantinnen und Ministranten, den Kommunionkindern und Firmlingen das Feuer bereitet die Osterkerze, die dann am Zug der langen Prozession von P. Marianus in die dunkle Basilika getragen wurde. Mit dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ wurde ihr Licht an alle Gläubigen weitergegeben, um dann im Schein der vielen Lichter das Exsultet, das Osterlob zu singen.

Dann wurde Nachtwache gehalten mit den Lesungen der Schöpfungsgeschichte, dem Auszug aus dem roten Meer und der Verheißung des Propheten Ezechiel, dass Gott uns allen ein Herz aus Fleisch gibt. Nach den Wochen der Fastenzeit wurde nach der neutestamentlichen Lesung das Halleluja erstmals wieder mit großer Freude gesungen, der Freude der Osterbotschaft, die im Evangelium verkündet wurde. „Christ ist erstanden“ – das  Osterlied der Gemeinde bekräftige noch einmal, was gerade verkündet wurde.

Den Begriff der „Erregungsgesellschaft“ als eine Beschreibung gegenwärtiger Phänomene ständiger Empörung und Vorwürfe, griff Stadtpfarrer Thomas Vogl in seiner Osterpredigt auf. „Ein Grund dafür liegt im Wesen des Menschen, der von Natur aus eher doch ein Angsthase ist. Mediale Strukturen und Vorgänge nutzen das und beuten den Menschen fast regelrecht aus damit. Natürlich gibt es Situationen und Erfahrungen, die uns Angst machen und aus der Bahn werfen können. Tod und Ungewissheit lösen das zutiefst aus. Davon erzählen die Osterbericht immer zuerst. Schrecken und Entsetzen packt die Frauen, so der Evangelist Markus. Sie fliehen und behalten das, was sie gesehen haben, für sich. Keine Erregung, keine Aufregung darüber, sondern Schweigen. Ostern kommt ins Stocken. Markus erwähnt zum Schluss seines Evangeliums, dass der Auferstandene noch einmal Maria von Magdala erscheint und als die Jünger ihrer Botschaft immer noch nicht glauben, ergreift er selbst die Initiative und tadelt die Jünger für ihren Unglauben und ihre Verstocktheit. Eine Erregungsgesellschaft, diese Jünger. Und heute?“

„Die Dynamik der Erregungsgesellschaft würde ich mir manchmal für uns Christen wünschen. – so Stadtpfarrer Vogl. „Nicht die Methoden und Folgen, aber diese Dynamik. Erregung hat ja auch etwas mit Vitalität zu tun, körperlich, seelisch, emotional. Wo ist das spürbar in unserem Leben als Christen, der Verkündigung, der Feier der Gottesdienste? Ostern ist das Fest schlechthin, das anregen und erregen soll im guten Sinn: mein Leben und die Welt sind nicht schlecht und bedauernswert, aber auch immer noch zu verbessern. Schöpfungsgeschichte und Exodus gehören zu jeder Osternachtfeier, auch zu jedem Mesnschenleben. Anfang und Durchbrüche immer wieder aufs Neue von der Auferstehung Jesu her inspiriert.“

Unsere Taufbewerberin, Frau Nicole Katsikis hat sich von der frohen Botschaft und von Menschen, die diese leben, anregen lassen. Da ist etwas in Bewegung gekommen, hat eine Dynamik erhalten. So ist ihre Taufe nicht nur für sie ein Ziel und Anfang zugleich, sondern auch die Anfrage an mich: Angsthase oder „Osterhase“ Ostern ist das Fest eines erwachsenen und reif gewordenen Glaubens. Eines Glaubens, der Erregungspotential hat, Kräfte weckt. Lassen wir uns darum nicht davon abhalten, wie der junge Mann am Grab die Osternbotschaft auszurichten. Mag sie für so manche keine Anregung mehr enthalten, so hat sie doch dieses Potential. Sie will kein Selbstläufer sein, sondern braucht mich und dich, damit sie weitergeht. Christen haben von Ostern her das Zeug, in vitalen Sonne zu erregen, Lebensfreude und Lebenskraft zu wecken, weil uns vor der Zukunft nicht bange sein muss. Ostern verheißt eine Zukunft, die mich im Heute zuversichtlich leben und die Welt gestalten lässt.“

Ein bewegender Moment war schließlich die Erwachsenentaufe von Frau Nicole Katsikis und ihre anschließende Firmung, zu der ihr Sohn Dominik als Ministrant der Pfarrei das Chrisamöl brachte. Auch das Kind Lena Tragl wurde durch die Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Schließlich erneuerten alle Gläubigen ihr Taufversprechen, zu dem dann das Osterwasser über die Gläubigen in der Basilika verteilt wurde.

Nach der Eucharistiefeier und Segnung der Osterspeisen wünschten die Mitarbeiter der Pfarrei allen Mitfeiernden frohe und gesegnete Ostern und verteilten auf dem Basilikaplatz, wo das Osterfeuer noch brannte und wie jedes Jahr von der Jugendfeuerwehr Waldsassen vorbereitet und während der Liturgie beaufsichtigt wurde, kleine gesegnete Osterbrote an alle Mitfeiernden. Die Glocken der Basilika läuteten festlich beim Hinausgehen und begleiteten die Osterwünsche, die man sich zusagte hinein in diese heiligste Nacht des Jahres

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Bilder: M.Demmer

Deinen Tod, oh Herr, verkünden wir

Karfreitag in der Basilika Waldsassen

Mit dem Kreuzweg am Vormittag und der Feier der Karfreitagsliturgie zur Todesstunde des Herrn feierte die Pfarrgemeinde das Geheimnis des Karfreitags. Nach dem Einzug und Gebet in Stille stand zunächst das Hören auf das Wort Gottes, besonders der Johannespassion im Mittelpunkt, die in diesem Jahr in gesungener Form solistisch und chorisch vorgetragen wurde.

Nach den großen Karfreitagsfürbitten wurde das Kreuz feierlich in die Mitte der Gemeinde getragen und dreimal enthüllt und erhoben. Die Priester, Äbtissin und Schwestern die Abtei, die große Zahl der Ministranten und alle Mitfeiernden der Liturgie verehrten das Kreuz persönlich und legten dazu auch Blumen vor dem Kreuz nieder.

Traditionell klingt der Karfreitag in Waldsassen am Abend mit der sog. „Grabmusik“ des Basilikachores aus. Motetten zur Passion und Meditationen gesprochen von Stadtpfarrer Thomas Vogl betrachten noch einmal das Geschehen des Karfreitags und führten in die Stille der Grabesruhe des Herrn.

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Bilder: M. Demmer

Gründonnerstagsfeier in der Basilika - Beginn des österlichen Triduums

E7D21689In dichter und gesammelter Atmosphäre wurde mit der feierlichen Abendmahlsmesse in der Basilika das österliche Triduum. Stadtpfarrer Thomas Vogl sagte einleitend: „Wir feiern Jesu dienende Liebe, seine Hingabe bis zum Tod und den Sieg über Tod und Grab. – Jetzt gibt es kein zurück mehr, keine „Vielleicht?!“, kein „Ja, aber…“, sondern das Mitgehen seines Weges hinein ins Leben.

Pfarrvikar P. Marianus machte in seiner Predigt deutlich, dass wir in dieser Feier in den Abendmahlssaal hineingenommen sind, um das Beispiel der Fußwaschung zu sehen und davon für unser Leben zu lernen und um die Tiefe und Bedeutung jeder Eucharistiefeier zu verstehen und daraus zu leben.

Das Beispiel der Fußwaschung wurde wieder an 12 Christinnen und Christen der Pfarrgemeinde vollzogen: Rudolf Hahn, Robert Treml und Hermann Vogl für langjährige Dienste in der Pfarrei und damit auch für die älteren Pfarrangehörigen; Hans Grillmeier unterstützt das Team der Sozialstation als ehrenamtlicher Geschäftsführer; Frau Gudrun Sirtl hat zusammen mit der KAB die Aktion der Kleiderkammer für Flüchtlinge und Bedürftige ins Leben gerufen; Frau Dr. Annemarie Schraml gibt mit ihrer „Aktion Feuerkinder“ ein großartiges Beispiel dienender Liebe und Sorge über unser Land hinaus; die ausscheidenden PGR-Mitglieder Robert Ehrmann, Annika Friedl und Michael Schnurrer haben sich in verschiedenen Bereichen engagiert; die erwachsene Taufbewerberin Nicole Katsikis soll auf ihrem Weg des Christwerdens das wesentliche Beispiel des Christseins erfahren, ebenso das Erstkommunionkind Patrick Bauer und die Firmbewerberin Lisa Neumann.

In Stille empfingen bei der Kommunionfeier die Gläubigen Leib und Blut Christi. Mit dem Lied „Hört das Lied der finstern Nacht…“ wurde der Beginn der Ölbergwache eingeleitet. Der Liturgische Dienst, Kommunionkinder und Firmlinge zogen gemeinsam mit dem Allerheiligsten in die Krypta der Basilika, wo dann bis Mitternacht die Verbände die Gebetsstunden gestalteten. Die Kinder und Jugendlichen waren nach der Abendmahlsmesse zu einer Agapefeier im Miniheim und zogen dann mit Fackeln zur Ölbergkapelle, die Herr Willi Härtl mit Kerzen und Blumen geschmückt hatte. Gemeindereferentin Gertrud Hankl gab dort einen geistlichen Impuls, der mit dem Taizé-Gesang „Bleibet hier und wachet mit mir!“ ausklang.

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Bilder: R. Ehrmann

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Bilder: T.Vogl 

Passion in Wort und Ton

Organist Gerhard Siegl und Stadtpfarrer Thomas Vogl gestalten Passion mit Musik von Marcel Dupré und Texten von Paul Claudel

zum Artikel des Neuen Tag: Passion

Ergebnisliste Pfarrgemeinderatswahl 2018

Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderats sind:

- Grillmeier, Andreas
- Burger, Michael
- Mittereder , Christian
- Ernstberger, Sabine
- Demmer, Monika
- Scharnagl, Markus
- Heinrich, Rita
- Sagstetter, Maria
- Siller, Stefanie
- Sirtl, Gudrun
- Kunz, Marianne
- Spachtholt, Maria

Ersatzmitglieder sind:

- Illmann, Waltraud
- Laab, Gerhard
- Michalski, Barbara
- Schiml, Sven
- Pinzer, Andrea
- Riedl, Bernhard
- Söllner, Matthias
- Raithel, Martin

Neustart mit Basilika-Gaststätte

P1140408Stadtpfarrer Thomas Vogl und Kirchenpfleger Martin Rosner sind sehr glücklich darüber mit Eva Kodlova und Petra Svestkova neue Pächter für die Basilika-Gasstätte ( Katholisches Jugendheim) gefunden zu haben. Wie Stadtpfarrer Thomas Vogl sagt, ist es nicht leicht für so ein großes Haus jemand zu finden. Für den Auftakt am heutigen Faschingssamstag mit dem Revue-Ball des Musikverein wünschte der Stadtpfarrer Thomas Vogl und Kirchenpfleger Martin Rosner den beiden Frauen einen guten Start und fortan viele Gäste. Außer Mittwoch und Donnerstag (Ruhetag) ist die Gaststätte von 11 bis 14 Uhr für den Mittagstisch und ab 17 Uhr geöffnet. Die Pächter-Frauen wollen mit verschiedenen Veranstaltungen das Jugendheim mit seinen verschiedenen Räumlichkeiten beleben und laden. Stadtpfarrer Thomas Vogl wünscht sich, dass das Jugendheim für die verschiedenen Familienfeste und Feiern von der Bevölkerung in Anspruch genommen wird.

Bild- und Textbeitrag: Georg Koch

10 neue Ministranten in der Pfarrei

49Am Sonntag, den 04. Februar 2018 durften wir 10 neue Ministrantinnen und Ministranten in unsere Gruppe aufnehmen.

Sebastian Gmeiner, Michalski Sonja, Luisa Riedl, Elias Kunz, Lena Poss, Thomas Stier, Regina Werner, Sophie Schoefl, Justus Spuhler, Alexander Köstler haben mit ihren Gruppenleitern Jakob Rustler und Sebastian Boll und der Gruppenleiterin Marika Rustler seit Sommer letzten Jahres fleißig geübt, damit der Dienst am Altar in „Fleisch und Blut“ übergeht.

Heute ist es nicht so einfach, sich gegen all die „dämonischen Stimmen“( aus dem Evangelium des Tages!)  zu wehren, die unseren Kindern und Jugendlichen (aber auch den Erwachsenen)  einflüstern, wie uncool es doch ist, ein Christ zu sein und sich in der Pfarrei zu engagieren. Unsere Neuen haben diesen Stimmen Vieles dagegen gesetzt: sie wollen mutig sein, tüchtig, engagiert und international; haben Freude und Spaß daran, zu ministrieren und profitieren sogar selber vom Dienst in der Messfeier. Zur Erinnerung erhielten die Gottesdienstbesucher eine kleine Karte mit all diesen Aufforderungen, wie wir als Christen sein sollen.

Beim  anschließenden Stehempfang mussten wir uns aber leider von einigen  „altgedienten Minis“ verabschieden.  Für 14 Jahre Dienst erhielt Christian Döllinger eine Urkunde,  einen Gutschein und etwas zum Naschen. Ebenso Max Siller für 7 Jahre und Christina Plötz und Sophie Schoefl für 4 Jahre. Nicht auf dem Bild sind Jakob Meyer (8 Jahre), Mareike Nickl und Melina Wenzel (beide 4 Jahre).

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Textbeitrag: G.Hankl

Bilder: Monika Demmer

"Nimm und lies" - Regensburger Sonntagsbibel in der Praxis

Einen herausragenden Abend zu einem besonderen Buch durften die Teilnehmer bei der Einführung in die Regensburger Sonntagsbibel (RSB) erleben, zu der Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Tirschenreuth und Pfarrei Waldsassen eingeladen hatten. Stadtpfarrer Thomas Vogl begrüßte mit dem Projektleiter der RSB sozusagen den „Geburtshelfer“ dieses Werkes.

„Nimm und lies!“ – mit dieser Aufforderung zeigte Referent Wolfgang Stöckl seine Anliegen auf: Er möchte Lust machen dieses Buch zu nutzen und regelmäßig in diesem einzigartigen Schatz zu lesen. Zudem soll dieser Abend Hilfestellung bei der Anwendung sein. Aus welcher Hoffnung wir als Christen leben dürfen, mache schon das Schmetterlingsreliquiar auf dem Umschlag deutlich: aus der Hoffnung auf die Auferstehung. Es stammt aus der Zeit um 1310/1320 und wurde 1991 bei der Restaurierung eines gotischen Holzkreuzes in Regensburg entdeckt. Seit dem frühen Christentum war der Schmetterling Sinnbild der Verwandlung vom Tod zum Leben.

Die Regensburger Sonntagsbibel setzt die Tradition des christlichen Hausbuches fort. Vorbilder sind die „Katholische Handpostille“ des Prämontratenserchorherrn Leonhard Goffiné (1648-1719) und die Sonntagsbibel des Bischofs von Bozen-Brixen Wilhelm Egger von 1992. Von Herbst 2014 bis Herbst 2017 stellte sich ein ganzes Team den Herausforderungen, für die RSB das jeweils passende Bild und die passenden Texte von Joseph Ratzinger / Benedikt VI. zu finden sowie den revidierten Text der Einheitsübersetzung in Sprechzeilen zu bringen.

Gegliedert ist die Regensburger Sonntagsbibel in die Lesejahre A (Matthäus), B (Markus) und C (Lukas) jeweils mit dem Weihnachts- und Osterfestkreis und den Sonntagen im Jahreskreis. Das Johannesevangelium bestimmt die Fasten- und Osterzeit. Feste mit gleichbleibendem kalendarischen Datum stehen am Schluss des Buches. Das aktuelle Lesejahr ( zur Zeit B) und der entsprechende Sonntag lässt sich jeweils im Pfarrbrief oder Internet unter www.erzabtei-beuron.de nachlesen.

Die einzelnen Tage sind in fünf Schritte gegliedert: Beten des Tagesgebets, Lesen der Bibeltexte, Schauen in der Bildbetrachtung anhand von Kunstwerken aus dem ganzen Bistum, Nachdenken über die Impulse von Weihbischof Dr. Josef Graf, Betrachten der Texte von Joseph Ratzinger / Benedikt VI. Besonderes Interesse fanden natürlich die Bilder in der Regensburger Sonntagsbibel aus dem Landkreis Tirschenreuth. Vertreten sind neben dem geschändeten Heiland aus der Basilika Waldsassen noch Werke aus der Kappl zur Heiligsten Dreifaltigkeit (Pfarrei Münchenreuth), der St.-Elisabeth-Kapelle (Pfarrei Bärnau), dem Salesianum Fockenfeld und der Totentanzkapelle in Wondreb.

Ganz praktisch konnten die Teilnehmer dies mit den mitgebrachten Regensburger Sonntagsbibeln ausprobieren und umsetzen. Wolfgang Stöckl beantworte gerne die regen Nachfragen und motivierte durch seine erfrischenden und fundierten Ausführungen, dieses besondere Buch in Bibelgruppen, Hauskreisen und auch privat für den Lebens- und Glaubensalltag regelmäßig zur Hand zu nehmen. Dafür dankte ihm Hans Stelzl von der KEB Tirschenreuth mit einem guten Tropfen und einem herzlichen „Vergelt´s Gott“. Ein zweiter Einführungsabend findet am Mi, 27. Juni um 19 Uhr im Kolpinghaus Erbendorf statt. 

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Bilder: Georg Koch

Sternsinger in unserer Pfarrei

k 06.01 29Am 1. Januar 2018 wurden 57 kleine und große Sternsinger ausgesandt, um den Segen und den Frieden des Jesuskindes in die Häuser zu bringen.  Bei Wind und Regen waren sie dann am Donnerstag, den 4. 1. 2018 und am Freitag, den 5.1. 2018 auf unseren Straßen unterwegs und sammelten Spenden für Kinder in Not.

Dieses Jahr war das Beispielland Indien. Dort gibt es die meisten arbeitenden Kinder weltweit. Sie arbeiten oft 15 Stunden für einen Tageslohn von 1.00 € bis 1.50 €. Die Eltern und alle Kinder müssen mithelfen, damit sie für diesen  Tag  etwas zum Essen kaufen können. Schon im Kindergartenalter müssen manche,  furchtbar gefährliche und gesundheitsschädliche Arbeiten verrichten.

Mit dem gespendeten Geld unterstützt die SternsingeraktionHilfsaktionen vor Ort, die sich einsetzen für Schulbildung, Betreuung von Waisenkindern, medizinische Versorgung und viele andere Projekte.  Unsere kleinen Könige und Königinnen haben die stolze Summe von 12.000 € gesammelt. Vielen herzlichen Dank allen Kindern und BegleiterInnen für ihre Mühe und auch Vergelts Gott allen, die gespendet haben. 

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Bilder: M.Demmer

Generalvikar Michael Fuchs feiert mit der Pfarrei das Patrozinium der Basilika

Johanni 27Unmittelbar an die Weihnachtsfeiertage schließt sich für die Pfarrei jeweils ein weiterer Festtag am 27. Dezember mit dem Patrozinium der Basilika an. Neben der Gottesmutter ist der Evangelist Johannes der zweite Patron der Kirche und traditionell wird dabei der Johanniswein gesegnet und traditionell „die Liebe des Hl. Johannes“ gemeinsam getrunken.

Zum Festgottesdienst am Abend konnte Stadtpfarrer Thomas Vogl seinen Vorgänger und jetzigen Generalvikar Michael Fuchs begrüßen. In seiner Zeit wurde damals der Anfang für die große Sanierungsmaßnahme der Basilika gelegt und so sollte auch mit ihm der Abschluss des Festjahres zur Beendigung der Arbeiten dankbar gefeiert werden. Neben den beiden Pfarrvikaren, Pfr. i.R. Msgr. Martin Neumeier und den Schwestern der Abtei feierten viele Gläubige aus nah und fern den Gottesdienst mit, der wiederum vom Basilikachor und Bläsern mit der Messe in G von Christopher Tambling unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Sagstetter festlich gestaltet wurde.

In seiner Predigt ging Generalvikar Fuchs auf das Sehen und Schauen ein, das den Evangelisten Johannes am Ostermorgen am Grab auszeichnet. „Er sah und glaubte.“ heißt es von ihm. Die frisch sanierte bietet sich mehr denn je als ein „Bilderbuch des Glaubens“ an, das nicht nur angeschaut, sondern betrachtet werden will, um zu sehen und zu glauben.

Nach der Segnung des Johannisweines und dem gemeinsamen Umtrunk waren allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter zum Empfang in das Kath. Jugendheim eingeladen als Dank für alle Dienste und Aufgaben in der Pfarrgemeinde im vergangenen Jahr. Dabei wurde auch Frau Maria Friedl verabschiedet, die seit 10 Jahren die Basilikagaststätte und das Kath. Jugendheim als Wirtin geführt hatte. Stadtpfarrer Thomas Vogl dankte ihr herzlich im Namen der Gremien, aller Verbände und Gruppen für die hervorragende Führung des Hauses und die stets vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit und wünschte für die weitere Zukunft Gesundheit und Gottes Segen. Beim Stehempfang mit Sekt und Brötchen klang der Festtag aus.

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Bilder: Frau M.Demmer