Sternsinger in unserer Pfarrei

k 06.01 29Am 1. Januar 2018 wurden 57 kleine und große Sternsinger ausgesandt, um den Segen und den Frieden des Jesuskindes in die Häuser zu bringen.  Bei Wind und Regen waren sie dann am Donnerstag, den 4. 1. 2018 und am Freitag, den 5.1. 2018 auf unseren Straßen unterwegs und sammelten Spenden für Kinder in Not.

Dieses Jahr war das Beispielland Indien. Dort gibt es die meisten arbeitenden Kinder weltweit. Sie arbeiten oft 15 Stunden für einen Tageslohn von 1.00 € bis 1.50 €. Die Eltern und alle Kinder müssen mithelfen, damit sie für diesen  Tag  etwas zum Essen kaufen können. Schon im Kindergartenalter müssen manche,  furchtbar gefährliche und gesundheitsschädliche Arbeiten verrichten.

Mit dem gespendeten Geld unterstützt die SternsingeraktionHilfsaktionen vor Ort, die sich einsetzen für Schulbildung, Betreuung von Waisenkindern, medizinische Versorgung und viele andere Projekte.  Unsere kleinen Könige und Königinnen haben die stolze Summe von 12.000 € gesammelt. Vielen herzlichen Dank allen Kindern und BegleiterInnen für ihre Mühe und auch Vergelts Gott allen, die gespendet haben. 

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Bilder: M.Demmer

Generalvikar Michael Fuchs feiert mit der Pfarrei das Patrozinium der Basilika

Johanni 27Unmittelbar an die Weihnachtsfeiertage schließt sich für die Pfarrei jeweils ein weiterer Festtag am 27. Dezember mit dem Patrozinium der Basilika an. Neben der Gottesmutter ist der Evangelist Johannes der zweite Patron der Kirche und traditionell wird dabei der Johanniswein gesegnet und traditionell „die Liebe des Hl. Johannes“ gemeinsam getrunken.

Zum Festgottesdienst am Abend konnte Stadtpfarrer Thomas Vogl seinen Vorgänger und jetzigen Generalvikar Michael Fuchs begrüßen. In seiner Zeit wurde damals der Anfang für die große Sanierungsmaßnahme der Basilika gelegt und so sollte auch mit ihm der Abschluss des Festjahres zur Beendigung der Arbeiten dankbar gefeiert werden. Neben den beiden Pfarrvikaren, Pfr. i.R. Msgr. Martin Neumeier und den Schwestern der Abtei feierten viele Gläubige aus nah und fern den Gottesdienst mit, der wiederum vom Basilikachor und Bläsern mit der Messe in G von Christopher Tambling unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Sagstetter festlich gestaltet wurde.

In seiner Predigt ging Generalvikar Fuchs auf das Sehen und Schauen ein, das den Evangelisten Johannes am Ostermorgen am Grab auszeichnet. „Er sah und glaubte.“ heißt es von ihm. Die frisch sanierte bietet sich mehr denn je als ein „Bilderbuch des Glaubens“ an, das nicht nur angeschaut, sondern betrachtet werden will, um zu sehen und zu glauben.

Nach der Segnung des Johannisweines und dem gemeinsamen Umtrunk waren allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter zum Empfang in das Kath. Jugendheim eingeladen als Dank für alle Dienste und Aufgaben in der Pfarrgemeinde im vergangenen Jahr. Dabei wurde auch Frau Maria Friedl verabschiedet, die seit 10 Jahren die Basilikagaststätte und das Kath. Jugendheim als Wirtin geführt hatte. Stadtpfarrer Thomas Vogl dankte ihr herzlich im Namen der Gremien, aller Verbände und Gruppen für die hervorragende Führung des Hauses und die stets vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit und wünschte für die weitere Zukunft Gesundheit und Gottes Segen. Beim Stehempfang mit Sekt und Brötchen klang der Festtag aus.

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Bilder: Frau M.Demmer

Weihnachtsfeiertage festlich eröffnet

E7D21292Mit der Feier der Kinderchristmette und dem Krippenspiel wurde in der Pfarrei der Heilige Abend eingeläutet. So viele Kinder wie schon lange nicht mehr und auch viele junge Menschen sind zu diesem Gottesdienst in die Basilika gekommen.

Den Höhepunkt der Heiligen Nacht in Waldsassen bildet die Feierliche Christmette um 24 Uhr. Solisten, Chor und Orchester der Basilika unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Sagstetter gestalteten mit der Pastoralmesse in G von Karl Kempter, dem Transeamnus usque Betlehem und Pueri concinite von Johann Ritter von Herbeck den ebenfalls überaus gut besuchten Gottesdienst.

Auf dem Hintergrund des erst jüngst ersteigerten Bildes „Salvator mundi“ von Leonardo da Vinci stellte Stadtpfarrer Thomas Vogl die Frage „Was rettet und erlöst wirklich?“ Die beiden Haltungen des Salvator mundi – Typus zeigen es: segnen und die Welt tragen und halten. Die Botschaft von Weihnachten offenbart darin Christus als den wirklichen Retter der Welt. Alle, die das Fest seiner Geburt feiern, sind berufen zu segnen, die Welt zu tragen und zu halten. Das bringt Rettung und Heil.

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Interessanter Artikel zur aktuellen Situation in Jerusalem

Pater Nikodemus Schnabel - "In Jerusalem werden viele depressiv, aggressiv oder zynisch"

Pater Nikodemus Schnabel träumt trotzdem von einer offenen, friedlichen Stadt. Ein Gespräch über die Anerkennung als Israels Hauptstadt, Gewalt als falschen Maßstab und begeisterten Juden in der Benediktiner-Messe. 

zum kpl. Artikel bei der SZ: Pater Nikodemus Schnabel

Backaktion der Firmlinge

DSC 0145Eine Gruppe von Firmlinge backte Anfang Dezember in der Realküche unter der Leitung von Schwester Getrudis zahlreich Plätzchen und Lebkuchen. Diese werden vor und nach den Gottesdiensten am 16. und 17. Dezember verkauft

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Sonntagsbibel überreicht

AP1130931m Sonntag wurden am Ende des Pfarrgottesdienstes die von Bischof Rudolf Voderholzer bereitgestellten neuen Regensburger Sonntagsbibeln an Lektorinnen und Lektoren sowie Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer von Stadtpfarrer Thomas Vogl weitergereicht. Wie Stadtpfarrer Thomas Vogl vor der Übergabe sagte, möchte Dr. Rudolf Voderholzer mit der von ihm persönlich signierte und mit Widmung versehenen Regensburger Sonntagsbibel seine Wertschätzung gegenüber denen ausdrücken, die ehrenamtlich dem Wort Gottes und seiner Verkündigung durch Übernahme besonderer liturgischer Aufgaben dienen. Der Stadtpfarrer wünscht auch im Namen des Bischofs, dass diese Sonntagsbibel zuhause einen würdigen Platz erhält und immer wieder dazu einlädt darin zu lesen und dabei auch das Gelesene gläubig zu bedenken und aus dem Erkannten ein christliches Leben zu gestalten. Bei der Übergabe wurde der Stadtpfarrer von Pater Otto Grillmeier, der beim Gottesdienst Mitzelebrant war, unterstützt. 

Bild- und Textbeitrag: Georg Koch